Architekten und Ingenieure


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Die Fachgruppe der Architekten und Ingenieure


Die Fachgruppe der Architekten und Ingenieure ist mit ihren eineinhalbhundert Mitgliedern eine der kleinsten im IG BAU Bezirksverband Berlin – jedoch deutschlandweit seit Jahren die größte, aktivste und stabilste.

Die Arbeit der Berliner GJEW, des Arbeitskreises Baupolitik, der Teams der Baustellenbetreuung und nicht zuletzt die des Bezirksvorstandes und mehrerer Ortsverbände wird durch unsere Kolleg(inn)en maßgeblich mitgetragen.
Mit konstruktiven Ideen und deren Umsetzung in Veranstaltungen und in offizielle Dokumente der IG BAU bringen wir uns in die Gewerkschaftsarbeit ein.

Eines der Hauptthemen seit etwa 2003 ist die Europäische Dienstleistungs- sowie die Entsende-Richtlinie und der Kampf gegen deren „Herkunftsland-Prinzip“!

Der Fachgruppenvorstand hat vier Mitglieder: Norman Keibel (Vorsitzender),
Bernd-R. Lehmann (Stellv.), Thomas B. und Ralf Rippel.
Norman Keibel vertritt uns als Mitglied des Bezirksbeirates auf dem Bezirksverbandstag der IG BAU Berlin gemeinsam mit unserem Delegierten Ralf Rippel. Norman Keibel sowie Bernd-R. Lehmann sind seit Jahren auch in der Bundesfachgruppe aktiv.

Termine für die Mitgliederversammlungen


Termine folgen


Die Termine findest Du auch in unserer Mitgliederzeitung
„Der Grundstein/Der Säemann“

Versammlungsort
DGB-
Gewerkschaftshaus
IG BAU, BzV Berlin
Keithstr. 1/3
10787 Berlin
Stadtplan
VBB-Fahrinfo

Termine für die Vorstandsitzungen

Der Fachgruppenvorstand trifft sich jeden ersten Montag im Monat um 18:00 Uhr im DGB-Haus in der 8. Etage im Versammlungsraum, Gäste sind selbstverständlich willkommen.

Termine folgen

Sprechstunde des FG-Vorstands:

am ersten Montag des Monats 18.00 Uhr im DGB-Haus

Versammlungsort
DGB-
Gewerkschaftshaus
IG BAU, BzV Berlin
Keithstr. 1/3
10787 Berlin
Stadtplan
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Kontakt zum Fachgruppenvorstand

VERANSTALTUNGEN mit Beteiligung der Fachgruppe

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im 100. Jahr nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs seid Ihr hiermit herzlich eingeladen zum Vortrag von M. A. Kai Wenzel (Görlitz). Herr Wenzel ist Absolvent der Karls-Universität Prag und der Universität Leipzig.

Von der Architekturwettbewerbsausschreibung des Roten Kreuzes für die Antwerpener Weltausstellung 1885 spannt der Referent den Bogen von den Römern über die Bauhaus-Architekten (H. Scharoun) bis ins Bundeswehr-Container-Camp Kunduz (Afghanistan).

Der Vortrag mit Dokumenten, Zeichnungen, Fotos aus mehr als 200 Jahren wendet sich nicht spezifisch an Architekten, Historiker und Kunstwissenschaftler. Erklärt wird die breite wirtschaftliche und gesellschaftliche Wirkung (Ökonomisierung, Mechanisierung, Normierung und Standardisierung im Bauwesen) und der Gebrauch durch sehr unterschiedliche bis gegensätzliche Anwender.

Flexibilität, Serienproduktion, Mobilität, modulare Leichtbaueigenschaften, Variabilität sind technologische Vorteile. Es fehlen nicht die "Gloster"- Briten, nicht Krankenhäuser, Kirchen und Schulen...nicht der RAD-Autobahnbau, nicht die KZ. Erinnert wird in diesem Zusammenhang des Ausbruchs des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren als mittels dieses Raumkonzeptes 1914 das Kriegsgefangenenlager Zerbst (Anhalt) geplant, gebaut, organisiert und belegt wurde.

Wir freuen uns auf neugierige Kolleginnen und Kollegen sowie immer auf interessierte Gäste aus Eurem Bekannten- und Kollegenkreis.


Termin: Montag, den 08.09.2014 Uhrzeit: 18:30 Uhr

Veranstaltungsort: Wilhelm-Leuschner-Saal im DGB-Haus,
Keithstraße 1-3, 10787 Berlin (Nähe U-Bhf. Wittenbergplatz)

Eintritt frei!

Damit wir genau planen können, ist eine Anmeldung unter 030 - 3620190 bis zum
01.09.2014 unbedingt erforderlich.

Liebknecht-Luxemburg-Ehrung 2014

Nun ist die Liebknecht-Luxemburg-Ehrung wieder gut gelaufen. Wir wurden gesehen, wahrgenommen und führten viele gute Gespräche. Unsere Stand-Nachbarn waren die VVN und eine rote Zeitung - leider vergaß ich, mir wenigstens ein Exemplar geben zu lassen...
Etwa 50 IG BAU-Kollegen aus Berlin (na klar), München, Frankfurt/Main und /Oder, Leipzig, Kiel, Hamburg, Aachen, Heidelberg, Prenzlau, Süd-Lausitz, Potsdam und anderswo waren an unserem Info-Stand. Auch Kollegen anderer DGB-Gewerkschaften.
Von unserer FG haben sich neben den üblichen "Verdächtigen" aus unseren Vorständen wie
Ralf Rippel, Norman und Peter Keibel sowie Wolfgang Dehle sehen lassen.

Die Fachgruppe im Müllheizkraftwerk Ruhleben

Info-Stand zur Liebknecht-Luxemburg-Ehrung 2013

5o Jahre Gropiusstadt – 50.000 Menschen

Die Fachgruppe Architekten/ Ingenieure hatte eingeladen zu einem Frühlingsspaziergang –bei sonnenklarem Frostwetter und geschlossener Schneedecke fanden sich drei Dutzend Kolleginnen und Kollegen ein. Viele bekannte Gesichter und ebenso viele bis dato unbekannter. Der gemeinsamen Werbung mit der GJEW und dem OV Neukölln war diese gute Resonanz zu danken.
Kollege Georg Weise sprach unaufdringlich mit leiser Stimme – doch alle hörten ihm gespannt zu. Kiezgeschichten, Baugeschichte, DGB-Geschichte und – Geschichten, Wissenswertes aus Bildungswesen und Politik, Stories und auch Skandale. In 50 Jahren sammelte sich einiges an.
Das babylonische Sprachgewirr wird immer mannigfacher und soziale Spannungen sind permanent und unausweichlich. Die ebenfalls anwesenden Marzahn-Hellersdorfern nahmen vor allem die Vielfalt architektonischer Winkelzüge und Bogenschläge interessiert auf; im Osten baute man mit der „Platte“ pragmatischer – effektiver und technisch solider zwar, doch weit weniger abwechslungsreich. Stadtplanerisch dem angepasst die Infrastruktur – zu deren Wandel über die Jahrzehnte gab Kollege Weise wieder erstaunliche Details zum Besten, die selbst unser fachkundiger Ehrengast, Dipl.-Ing. Marlis Fuhrmann vom Neuköllner BVV-Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr, Tiefbau (usw. usf.), so noch nicht kannte.
Als Hausherr hatte Axel Haese, der Neuköllner OV-Vorsitzende, noch zum Abschluss ein Highlight: die „Besteigung“ des über 86m hohen IDEAL-Hightowers mit herrlichem Rundum-Weitblick über Berlin und dessen südöstlichen Brandenburger Speckgürtel.
Hungrig, durstig und etwas durchgefroren kam das Mittagsmahl im „Atrium“ am Bat-Yam-Platz gerade noch rechtzeitig. In angeregter Anschlussunterhaltung vertiefte sich auch die solidarische Kollegialität. Danke den Organisatoren und vor allem unserem weisen Georg Weise. Nicht nur er ist schon auf ein ähnliches Event im Ostteil gespannt.

Bernd-Rüdiger Lehmann